F&E und Liquidität
Getrennte Budgets, Bestellverpflichtungen und Lieferantenrechnungen erschweren die Übersicht über die verfügbare Finanzierung je Programm.
Ihre Forschung entwickelt sich weiter. Ihre Geschäftsprozesse sollten Schritt halten. Wir helfen Biotech-, Pharma- und Medizintechnikunternehmen, Finanzen, Einkauf und operative Daten zu verbinden, von der Forschungsfinanzierung bis zum kommerziellen Wachstum. Ein ERP bleibt dabei klar von Labor- und Qualitätssystemen abgegrenzt.
Ein junges Biotech-Unternehmen mit begrenzter Liquiditätsreichweite braucht einen anderen Einstieg als ein Hersteller vor der Markteinführung. Entscheidend ist nicht die Zahl der Module, sondern welche Entscheidungen heute schwerfallen.
Getrennte Budgets, Bestellverpflichtungen und Lieferantenrechnungen erschweren die Übersicht über die verfügbare Finanzierung je Programm.
CRO-Rechnungen folgen oft erst nach der Leistung. Das Finanzteam braucht nachvollziehbare Abgrenzungen auf Basis von Verträgen, Meilensteinen und Leistungsdaten.
CMOs, CDMOs und Logistikpartner verwalten wichtige Daten. Unterschiedliche Tabellen erschweren den Überblick über Bestände, Chargen und Kosten.
Neue Gesellschaften, Währungen, Produkte und Vertriebskanäle verlangen Berichte und Kontrollen, die eine einfache Buchhaltung nicht mehr abdecken kann.
Wir beginnen mit den Abläufen, die Sie steuern müssen. NetSuite-Funktionen, Zusatzmodule und Schnittstellen folgen diesem Bedarf. Klinische Systeme, Labor- und Qualitätslösungen behalten ihre eigenen Aufgaben.
Budgets und Ist-Kosten nach Programm, Studie, Abteilung oder Projekt strukturieren. Kostenverteilung und Berichtsdefinitionen werden vor den Dashboards abgestimmt.
Einen überprüfbaren Prozess für CRO-Schätzungen, Bestellungen, Meilensteine und Abstimmungen gestalten. Annahmen und Freigaben bleiben beim Finanzteam.
Bedarfsanforderungen, Genehmigungen, Bestellungen und Rechnungen verbinden. So werden auch gebundene, noch nicht fakturierte Mittel sichtbar.
Bei Bedarf Chargenverfolgung, Verfallsinformationen und standortübergreifende Bestände konfigurieren. Qualitätsfreigaben und Rückverfolgbarkeit gemeinsam mit Qualitätsteam und Partnern abgrenzen.
OneWorld für Tochtergesellschaften, Währungen und Konsolidierung prüfen. Berichte sollen Programme und Liquidität verständlich machen, nicht nur den Abschluss unterstützen.
SyncBIT für die Anbindung von Partner- und Fachsystemen prüfen. Führende Datenquelle, Zugriffe, Fehlerbehandlung und Abstimmung werden je Datenfluss festgelegt.
Eine Finanzverantwortliche bereitet einen Bericht für die Geschäftsleitung vor: Das Programmbudget liegt in einer Datei, CRO-Schätzungen in einer anderen, Bestellverpflichtungen in E-Mails. Software allein bringt diese Zahlen nicht in Einklang. Gemeinsame Definitionen, Verantwortlichkeiten und wiederholbare Abstimmungen kommen zuerst.
Wir sprechen mit Finanzen, Operations, Qualität und IT über ihre Entscheidungen. Gemeinsam klären wir, was in NetSuite gehört, was in Fachsystemen bleiben sollte und welche Schnittstellen und Kontrollen tatsächlich nötig sind.
Danach definieren wir einen ersten Umfang, der sich mit repräsentativen Daten testen lässt: Programmkosten, eine Genehmigungskette, eine Monatsabgrenzung oder Bestandsdaten eines Partners. Weitere Schritte folgen vereinbarten Abnahmekriterien, nicht dem Versprechen, alles funktioniere ohne Anpassungen.
“Gutes ERP-Design beginnt mit klarer Datenverantwortung, nicht mit einer längeren Funktionsliste.”
BIT verbindet NetSuite-Einführung, Integration und laufende Optimierung. Ihre Qualitäts- und Regulierungsexperten bleiben unverzichtbar: Ein ERP macht ein Unternehmen nicht automatisch GxP-konform, validiert oder auditbereit.
Wachstumsphase, Verwendungszweck, Berichtsziel, Beteiligte und Datenverantwortliche erfassen, bevor der Umfang festgelegt wird.
Finanz- und Geschäftsprozesse von klinischen, Labor- und Qualitätsaufgaben trennen. Schnittstellen und Validierungsbedarf gemeinsam prüfen.
Datenmigration, Berechtigungen, Freigaben und Abnahmetests mit den Menschen abstimmen, die später damit arbeiten.
Schulung, Änderungskontrolle, Schnittstellenüberwachung und Managed Support planen, damit das System mit Programmen und Märkten wachsen kann.
Das kann sinnvoll sein, wenn Berichtswesen, Einkaufskontrollen oder mehrere Gesellschaften die bisherige Lösung überfordern. Beginnen Sie mit dem Business Case und einem angemessenen Umfang, nicht automatisch mit einer komplexen Einführung.
Projektbuchhaltung und konfigurierte Berichte können Studienkosten und Verpflichtungen strukturieren. CRO-Abgrenzungen benötigen zuverlässige Leistungsdaten, abgestimmte Schätzungen und Prüfprozesse. Schnittstellen oder zusätzliche Konfiguration können nötig sein.
Nein. ERP verbindet vor allem Geschäftsprozesse und Finanzen. Labor-, Qualitäts- und klinische Systeme erfüllen Spezialaufgaben. Schnittstellen sollten nur Daten für vereinbarte Geschäftsprozesse übertragen.
Nein. Die Anforderungen hängen von Verwendungszweck, Aufzeichnungen und Prozessen ab. Ihre Fachleute müssen Validierung, Zugriffe, Audit-Trails, elektronische Signaturen, Verfahren und Änderungskontrolle bewerten. Software allein garantiert keine Compliance.
Ein stufenweises Vorgehen kann sinnvoll sein. Datenstrukturen und Schnittstellengrenzen sollten früh geplant werden. Anforderungen an Bestand, Vertrieb und Umsatzprozesse werden vor der Vermarktung bewertet; Module und Umfang hängen vom Geschäftsmodell ab.
Erzählen Sie uns, wo Ihre Programme stehen, welche Zahlen schwer abzustimmen sind und welche Systeme verbunden werden müssen. Gemeinsam besprechen wir einen realistischen NetSuite-Umfang und die Verantwortlichkeiten.